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[VORBEI] Deutsche Speedcarving Meisterschaft 2014 in Mulda

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Name: Andrej Loskutow

Deutsche Speedcarving Meisterschaft 2014 in Mulda

Beitrag von Andrej Loskutow » 29 Sep 2014, 12:47

Deutsche Speedcarving Meisterschaft 2014 - 01.10.14 bis 05.10.14

Das Event ist vorbei:

1. Florian lindner :D
2. Uwe hempel :)
3. Sebastian Seifert :(


Fotos gibt es in diesem Thema: viewtopic.php?f=2&t=46


Shapoor hat geschrieben:hier nun endlich alle Daten zur Speedcarving DM 2014 in Mulda

Qualifiziert haben sich:

Florian Lindner
Marcus Scholz
Hans Kleine
Winfrid Breunig
Shappor Engineer
Christian Schmidt
Martin Breunig
Felis Krois
Ricardo Villacis
Dirk Born
Igor Loskutow
Sebsatin Seifert
Jens Gephardt
Michael Krüger
Uwe Hempel
Olliver Schulz





Allgemein
- Anreise am Mittwoch den 01.Oktober
- Holzvorbereitung am Donnerstag den 02.Oktober
- 1. und 2. Wettbewerb am 03. Oktober
- 3. und 4. Wettbewerb am 04. Oktober
- Siegerehrung nach dem 4. Wettbewerb
- Versteigerungserlöse gehen 50% / 50% an Aktive und Veranstalter
- Abreise am 4. oder 5. Oktober
- Unterkunft, Essen, Getränke, Holz wird gestellt.
- Benzin / Öl / Ausrüstung bringt jeder selbst mit.


Ablaufplan und Regeln

Am 03. und 04. Oktober finden insgesamt vier Einzelwettbewerbe statt. Am ersten Tag, dem 03. Oktober wird ein Wettbewerb über 45 Minuten und ein Wettbewerb über 60 Minuten durchgeführt, am zweiten Tag, den 04. Oktober stehen zwei Wettbewerbe über jeweils 75 Minuten und 60 Minuten auf dem Programm.

Am 03. Oktober wird es abends ein gemeinsames Menü geben, wäre es nett wenn jeder etwas dazu beiträgt.
Für die die es nicht kennen. Beim Huskycup machen wir schon seit Jahren das “Internationale Büfett“. Jeder Teilnehmer bringt etwas aus seinem Land/Region mit und wir können uns alle daran erfreuen. Also bringt etwas mit das für eure Region prägend ist oder das euch selbst besonders gut gefällt. Töpfe und Pfannen sind meist vorhanden. Plant aber die Zeit ein die ihr eventuell für die Vorbereitung braucht. Shapoor z.B. bringt, als (fast) waschechter Odenwälder, „Handkäs mit Musik“ mit.


Regeln

- Holz stellt der Veranstalter. Jeder Säger darf sich sein Holz selbst zusammenstellen. Jeder sucht sich sein Holz auf den Holzlagerplätzen zusammen und markiert es. Die Stammstücke werden dann vom Veranstalter zum Sägepaltz gebracht.

- Jeder Säger darf 2 Bohlen benutzen. Die Bohlen werden gestellt.

- Vorbereitung der Hölzer. Erlaubt ist das entsplinten der Stämme. Halbieren der Stämme d.h. es kann ein Stamm in der Mitte oder aber auch z.B. zu einem Drittel in Form gebracht werden. NICHT erlaubt sind Blöcke oder Formschnitte. Schräg anschneiden ist nicht gestattet. Vorhandene Astansätze dürfen genutzt werden. Die Holzbohlen dürfen nur auf Länge gesägt und saubergeschliffen werden.

- Was darf gesägt werden. Es darf alles gesägt werden aber nur einmal. D.h. fertigt ein Säger z.B. eine Ohreneule so kann er in keinem späteren Speedcarving eine Schleiereule oder einen Uhu Sägen. Oder einen Adler dann geht auch kein Falke , Bussard oder ähnliches mehr.
Bohlen dürfen nur bei einem Speedcarving eingesetzt werden.

- Addons sind nicht gestattet. Z.B. der Bär der eine Lampe hält. Die Lampe einzubauen ist nicht erlaubt, außer sie wird im Speedcarving geschnitzt. Schrauben zur befestigung sind von dieser Regel ausgenommen.

- Jeder Säger kann nur eine Bank fertigen. Dabei ist es egal ob die Bank aus den gestellten Bohlen besteht oder Sitzfläche und Rückenlehne selbst hergestellt werden.

- Helfer sind nicht gestattet, ( keine Boxencrew ). Einzige Ausnahme ist beim herumwuchten von schweren Holzteilen, z.B. beim Einsetzen von Bohlen in eine Bank.

- Die Versteigerungsreihenfolge wird gelost. Nach jedem Einzelwettbewerb werden die hergestellten Kunstwerke direkt an das Publikum versteigert. Am Ende der zwei Tage hat jeder Schnitzer vier Kunstwerke hergestellt, die vom Publikum ersteigert wurden. Die Erlöse dieser vier Kunstwerke werden zu einem Gesamtbetrag für jeden Schnitzer zusammengefasst. Der Schnitzer mit dem höchsten Verkaufserlös aus allen vier Wettbewerben wird Deutscher Meister im Speedcarving.

- Versteigerungserlös geht zu 50% an den Schnitzer und 50% an den Veranstalter

- Chancengleichheit. Ein Problem bei Speedcarving Wettbewerben ist, dass die ersten Objekte bei der Versteigerung nicht besonders gut weggehen, egal wie gut die Sachen sind. Bei den letzten Objekten einer Versteigerung kann hingegen immer wieder beobachtet werden, dass sie Höchstpreise erziehen unabhängig von der Qualität der Arbeit.
Um dieses Ungleichgewicht für unseren Wettkampf etwas auszugleichen, könnte man in Vorfeld ein paar Objekte versteigern um das Publikum anzuheizen.
Für unsere Meisterschaft wäre es schön wenn jeder Teilnehmer ein Stück mitbringt welches vor dem eigentlichen Wettkampfstücken versteigert wird. Wenn jeder ein Teil mitbringt können wir vor jeder Versteigerung 3 bis 4 Skulpturen versteigen bevor die Wettkampfwertung losgeht. Der Versteigerungserlös dieser Figuren geht zu 100% an den jeweiligen Schnitzer.
Dies ist eine Kann Regelung, keine Pflicht. Wer kann, bringt eine zusätzliche Figur mit. Wer nicht kann, aus Platzgründen oder Zeitmangel, auch nicht schlimm.



Wäre schön wenn sich alle Teilnehmer hier im Forum melden ob sie auch wirklich kommen können.
Ich habe leider nicht alle Email Adressen um alle abzufragen.


Gibt es noch Diskussionsbedarf oder Fragen zum Ablauf oder den Regeln, dann bitte hier im Forum Melden.
Gude
Shapoor
http://www.crazychainsaw.com
Mit freundlichen Grüßen aus der Ideenschmiede

Bild
Andrej Loskutow / 3d Visualisierung
andre@mattomedia.de
http://www.mattomedia.de


Igor Losktuow
Skulpturen mit Kettensäge
http://www.lesorub-art.de

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